Am Montag den 29.01.2018 traf der TSV Dörnberg in der Volleyball Mixed Liga auf den ACT Kassel. Hier setzte man sich, vor heimischer Kulisse, in 3:1 Sätzen durch und unterstrich somit den Aufwärtstrend der letzten Wochen.
Die ersten Punkte des Spiels gehörten dem ACT, doch die Dörnberger konnten den Vorsprung schnell wett machen. Mit guten Annahmen und sicherem Stellungspiel glich der TSV aus und sicherte sich den ersten Satz mit 25:18 Punkten. Ohne Wechsel ging es in den zweiten Satz. Der ACT stand jetzt in der Mitte kompakter und konnte über gute Blocks einige Punkte sammeln. Dörnberg suchte immer wieder den Weg über die Außenangreifer, wo Robin Volkwein mit wuchtigen Angriffen wichtige Punkte für den TSV sammelte. Somit ging auch der zweite Satz mit 25:16 Punkten an Dörnberg. Im dritten Satz schalteten die Dörnberger einen Gang zurück und ließen den ACT kommen. Dieser nutze die Chance zum Anschluss und gewann den Satz mit 14:25 Punkten. Der vierte Satz begann sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften zeigten ein laufintensives Spiel bei dem um jeden Ball gekämpft wurde. Zur Satzmitte zog der TSV das Tempo nochmal an und sicherte sich auch den entscheiden Spielsatz mit 25:18 Punkten.

Endstand TSV Dörnberg – ACT Kassel 3:1 (25:18; 25:16; 14:25; 25:18)

Für den TSV Dörnberg spielten: Johanna Schwarz, Jennifer Diekmann Polzer, Herbert Zimmer, Robin Volkwein, Gerwin Weigel, Stephan Schwarz, Helmut Polzer, Jürgen Engel und Gerrit Lindmeier

Am 21.01.2018 empfingen die Spielerinnen des TSV Dörnberg, in der Volleyball Kreisklasse Nordwest, die Mannschaften aus Welheiden und Hofgeismar.

Nach der knappen Niederlage im Hinspiel gegen Welheiden wollten die Spielerinnen des TSV Dörnberg auf Heimischen Platz wichtige Punkte einfahren um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verpassen. Beide Mannschaften agierten vom Anpfiff ab sehr konzentriert. Dörnberg ließ in der Annahme wenig zu während man im Angriff mit einer Kombination aus langen und kurzen Bällen, Lücken im Welheider Stellungsspiel auftat und den ersten Satz mit 25:22 Punkten gewann. Welheiden spielte nun noch aggressiver und gewann den zweiten Satz mit 16:25 Punkten. Doch die Schützlinge von Manuela Gleim blieben unbeeindruckt, zogen im dritten Satz wieder die Zügel an und sicherten sich Diesen mit 25:21 Punkten. Welheiden wirkte angezählt und Dörnberg machte das Spiel. Hanna Tümmler, die auf der Außenangreiferposition einen perfekten Tag erwischt hatte, stellte die Welheiderinnen mit wuchtigen Angriffen immer wieder vor große Herausforderungen und so sicherte sich der TSV auch den entscheidenden Spielsatz mit 25:12 Punkten.

Endstand: TSV Dörnberg – TG Welheiden 4 3:1 Sätze (25:22; 16:25; 25:21; 25:12)

Im zweiten Spiel ging es für den TSV Dörnberg nun gegen den Tabellenführer aus Hofgeismar und dem TSV war die Nervosität anzumerken. In der Anfangsphase klappte bei den Dörnbergerinnen wenig und schnell lag man mit 1:11 Punkten zurück. Nach einer Auszeit und einem Spielerwechsel fanden die Dörnbergerinnen ihren Rhythmus zurück und begannen eine grandiose Aufholjagt an deren Ende Dörnberg den ersten Satz knapp mit 27:25 Punkten gewann. Die ersten Bälle nach dem Seitenwechsel gehörten wieder Hofgeismar. Doch egal aus welcher Position Hofgeismar den Abschluss suchte, die Dörnbergerinnen standen sicher in der Annahme und punkteten ihrerseits bis zum 25:20 Punkte Satzgewinn. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass Hofgeismar zwei Sätze abgeben musste und entsprechend aggressiv gingen sie in den dritten Satz. Dem TSV merkte man die Belastung des intensiven Spieltags an und Konzentration und Kondition ließen nach. So gab man die folgenden Sätze mit 14:25 und 11:25 Punkten ab. Der Tie-Brake würde nun die Entscheidung bringen und es wurde nochmal spannend. Dörnberg warf die letzten Kraftreserven ins Spiel musste sich aber schlussendlich mit 11:15 Punkten geschlagen geben.
Manuela Gleim lobte ausführlich ihre Mannschaft für die gezeigte Leistung. „Heute haben wir so gespielt, wie ich mir das vorgestellt habe. Wir haben auch gegen den Tabellenführer nicht aufgegeben hatten aber zum Schuss unsere Kräfte aufgebraucht.

Endstand: TSV Dörnberg – VC Blockfrei Hofgeismar: 2:3 Sätze (27:25; 25:20; 15:25; 11:25; 11:15)

 

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Wie in jedem Jahr erwanderten die Volleyballer des TSV Dörnberg ein Stück des Habichtswaldsteigs.
Diesmal ging es für die 17 Wanderwilligen entlang einer 13 Kilometer langen Stecke von Ippinghausen über die Weidelsburg, nach Naumburg und in einer Schleife wieder zurück nach Ippinghausen.
Bei angenehmen, kühlen Temperaturen fiel der Aufstieg zur Weidelburg allen leicht, doch eine kurze Rast mit Fotostop durfte nicht fehlen. Beim Abstieg war dann Achtsamkeit gefordert denn es ging steil über Stock und Stein. Diesen Abschnitt meisterten aber alle mit Bravur und so konnten wir dem Weg weiter folgen. Am Nachmittag erreichten wir dann die Weingartenkapelle in Naumburg. Hier bot sich uns die Gelegenheit, exklusiv einen Einblick in die Kapelle und ihre Geschichte werfen zu können. Da die Sonne langsam unterging machten wir uns rasch auf den Rückweg. Hier folgten wir der Elbe bis Ippinghausen wo wir in der Gastwirtschaft Pfeifferling den Abend gemeinsam ausklingen ließen.


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Der erste Heimspieltag des TSV Dörnberg in der Volleyball Kreisklasse Nord West brachte für die Schützlinge von Trainerin Manuela Gleim einen Sieg gegen die TuSpo Nieste und eine Niederlage gegen den VFL Bad Arolsen.

Das erwartete schwere, erste Spiel gegen den VFL Bad Arolsen, war von Beginn an sehr ausgeglichen. Im ersten Satz kamen die Dörnbergerinnen über ihre Mittelangreiferinnen Anna Sziele und Lena Domrich zu guten Abschlüssen konnten aber trotz dreier Matchbällen den ersten Satz nicht für sich entscheiden, der mit 28:30 Punkten an den Gast aus Arolsen ging. In der Folge wirkten die Dörnberger wie erstarrt. Das eben noch gut funktionierende Stellungsspiel kam vollständig zum Erliegen und so wurde neben dem Zweiten auch der dritte Satz mit 17:25 und 16:25 Punkten an den VLF Bad Arolsen abgegeben.

Mit diesem leichten Sieg hatte noch nicht einmal der Gegner gerechnet und auch die Trainerin des TSV Dörnberg fand in der Spielpause deutliche Worte. Manuela Gleim erwartete im zweiten Spiel gegen Nieste mehr Einsatz und ein präziseres Stellungsspiel.

Endstand: TSV Dörnberg – VFL 1861 Bad Arolsen 0:3 (28:30; 17:25; 16:25)

Das Spiel gegen den Tabellen Letzten aus Nieste war nun deutlich besser und der erste Satz ging ungefährdet mit 25:4 Punkten an den TSV Dörnberg. In den folgenden zwei Sätzen tat Dörnberg nicht mehr als nötig und konnte diese je mit 25:19 Punkten für sich entscheiden.

Endstand: TSV Dörnberg – TuSpo Nieste II 3:0 (25:4; 25:19; 25:19)

„Wir konnten heute nicht alles umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten“ so Manuela Gleim. „Die Mannschaft wird nun im nächsten Heimspiel gegen Welheiden und Hofgeismar mehr zeigen müssen um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren“.

Der TSV Dörnberg überwintert auf dem fünften Tabellenplatz mit jetzt schon acht Punkten Rückstand auf den Ersten, Hofgeismar.

Für den TSV Dörnberg spielten: Anna Sziele, Lena Domrich, Annika Bindbeutel, Johanna Schwarz, Hanna Tümmler, Nina Busch, Tabea Kuhaupt und Annika Schulz.


 




 

Rot-Weiß Körle gegen (Schwarz Rot) Dörnberg oder auch 20 gegen 7, wenn man die Anzahl der Spieler beider Mannschaften betrachtet, hieß die Begegnung am dritten Spieltag der Hobby Mixed Liga Kassel.

Die Dörnberg, die arbeits- und krankheitsbedingt auf vier Stammspieler verzichten mussten, und dadurch in ungewohnter Konstellation auftraten hielten im ersten Satz gut mit. Leichte Vorsprünge des Gastgebers wurden bis zum Stand von 10:10 Punkten immer wieder ausgeglichen. Doch Körle, in der Breite besser aufgestellt, zog den Satz an sich und gewann mit 25:16 Punkten. Der zweite Satz begann ähnlich doch diesmal waren es die Dörnberger die bis zum Stand von 15:18 Punkten in Führung lagen. Nach einer kurzen Schwächephase musste aber auch dieser Satz mit 25:21 Punkten abgegeben werden. Satz Nummer drei ging nach starken Bällen der Steller über die Mittelangreifer Robin Volkwein und Stephan Schwarz an den TSV Dörnberg. Bei schnellen Angriffen zeigten sich Lücken im Block und bei der Ballsicherung des Gastgebers die den Satz mit 16:25 Punkten abgaben. Körle rotierte nun kräftig und Dörnberg hatte Mühe das gegnerische Angriffsspiel zu parieren. Am Ende ging auch der entscheidende Spielsatz mit 25:12 Punkten an die Heimmannschaft aus Körle. 

Endstand nach 71 Minuten: TSV Körle – TSV Dörnberg 3:1 (25:16; 25:21; 16:25; 25:12)

Für den TSV Dörnberg spielten: Johanna Schwarz, Nina Busch, Herbert Zimmer, Robin Volkwein, Martin Obstfelder, Gerwin Weigel und Stephan Schwarz.