Zum letzten Heimspiel der Volleyball Mixed Liga Kassel empfing der TSV Dörnberg vor heimischer Kulisse unsere Freunde vom TSV Rot-Weiß Körle. Die Statistik vor dem Spiel sprach klar für die Habichte. Diese hatten zuletzt zwei Mal in Folge gewonnen und kletterten in der Tabelle auf Rang 8. Körle verlor dagegen die letzten fünf Spiele in Folge und stand auf Rang 7. Der letzte Sieg der Rot-Weißen resultierte vom 13.11.2017. Ihr Gegner war damals, der TSV Dörnberg.

Beide Mannschaften gingen gut aufgelegt in den ersten Satz. Dörnberg zeigte taktisch mehr Raffinesse und entschied Diesen mit 25:21 Punkten für sich. Wenig beeindruckt steigerte sich Körle im zweiten Satz und durchbrach mit wuchtigen Angriffen mehrfach den Dörnberger Block. So gingen die Sätze zwei und drei an den Gast. Der vierte Satz war lange Zeit sehr ausgeglichen und ein offener Schlagabtausch machte die Begegnung enorm spannend. Am Ende hatte Körle jedoch die treffsicheren Argumente und konnte auch diesen Satz für sich entscheiden. 

Endstand TSV Dörnberg – TSV Rot-Weiß Körle 1:3 (25:21; 18:25; 20:25; 16:25)

Für den TSV Dörnberg spielten: Johanna Schwarz, Anna Sziele, Nina Busch, Herbert Zimmer, Robin Volkwein, Stephan Schwarz, Gerrit Lindmeier und Gerwin Weigel.


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Zum Rückrundenauftakt in der Volleyball Mixed Liga Kassel setzte sich der TSV Dörnberg Zuhause gegen die Volleyballer von Justitia 1976 Kassel in 3:2 Sätzen durch. Die Dörnberger parierten in der Anfangsphase mehrere gute Angriffe der Kasseler und punkteten ihrerseits über die gut aufgelegten Angreifer Gerrit Lindmeier und Robin Volkwein, die den ersten Satz mit 25:21 Punkten zu Gunsten des TSV entschieden. Doch Justitia legte nach und erspielte sich im zweiten Satz eine knappe Führung, die Dörnberg nicht einholen konnte und so gab man den Satz mit 23:25 Punkten ab. In der Folge schlichen sich immer wieder kleine Fehler in das Stellungsspiel der Dörnberger ein, die Kassel für sich nutzte und auch den dritten Satz mit 20:25 Punkten gewann. Die Dörnberger gaben sich jedoch nicht auf und starteten besser in den vierten Satz. Lena Domrich und Jürgen Engel konnten die entscheidenden Punkte sammeln und den Satz mit 25:19 Punkten für den TSV entscheiden. Im Tie-Brake hatten nun die Dörnberger klar die Nase vorn. Starke Angaben und gute Blocks verhinderten das Justitia ins Spiel kam und so ging der entscheidende Spielsatz mit 15:4 Punkten an Dörnberg.

Endstand TSV Dörnberg – Justitia 1976 Kassel 3:2 (25:21; 23:25; 20:25; 25:19; 15:4)

Für den TSV Dörnberg spielten: Johanna Schwarz, Jennifer Diekmann Polzer, Hanna Tümmler, Lena Domrich, Alicia Schneiders, Herbert Zimmer, Robin Volkwein, Jürgen Engel, Stephan Schwarz, Helmut Polzer, und Gerrit Lindmeier.


 

Am letzten Saisonspieltag in der Volleyball Kreisklasse Nordwest empfingen die Spielerinnen des TSV Dörnberg vor heimischer Kulisse zuerst den TV Jahn Kassel 3 und im Anschluss den TSV Battenberg. Mit der Aussicht, durch zwei Siege den dritten Tabellenplatz und damit eine mögliche Relegationsteilnahme zum Aufstieg in die Kreisliga zu erreichen, mussten die Dörnbergerinnen beide Spiele gewinnen, während Mitkonkurrent Welheiden gleichzeitig beim Tabellen zweiten, Hofgeismar verliert. Entsprechend heiß gingen die Dörnbergerinnen in ihr erstes Spiel gegen Kassel und entschieden den ersten Satz mit 25:21 Punkten und den zweiten mit 25:16 Punkten für sich. Manuela Gleim, die sich der schwere des Spieltags bewusst war setzte auf Rotation und schonte nun einige Stammspielerinnen. Kassel im Gegenzug hatte wenig zu verlieren, agierte zielstrebiger am Netz und entschied den dritten Satz mit 24:26 Punkten für sich. Unbeeindruckt stieg der TSV in den vierten Satz ein, nutzte geschickt die Lücken im Kassler Spiel und siegte klar mit 25:16 Punkten.

Endstand: TSV Dörnberg – TV Jahn Kassel: 3:1 Sätze (25:21; 25:16; 24:26; 25:16)

Der erste Dreier war eingefahren, doch nun ging es gegen den Tabellenführer aus Battenberg der mit einem Sieg den direkten Aufstieg klar machen konnte. Voll motiviert stiegen die Dörnbergerinnen in den ersten Satz ein. Battenberg fand kaum Zugriff zum Spiel und Dörnberg führte mit 15:8 Punkten. Mit hohem Tempo holte Battenberg jedoch Punkt für Punkt auf, drehte den Satz und gewann mit 21:25 Punkten. Auch der zweite Satz war an Spannung kaum zu überbieten. Hier standen sich heute zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber und es wurde um jeden Ball gekämpft. Die stark aufspielenden Dörnberger kamen immer wieder zu guten Abschlüssen und entschieden den Satz mit 28:26 Punkten für sich. Im dritten Satz schien dem TSV nun die Puste auszugehen und die Konzentration ließ stark nach. Battenberg hingegen hatte noch ausreichend Reserven und gewann klar mit 12:25 Punkten. Vor Beginn des vierten Satzes erreichte die Dörnberger die Nachricht von Welheidens Niederlage in Hofgeismar. Ein knapper Sieg würde Platz drei in der Liga bedeuten. Dörnberg sammelte nochmal alle Kraft und holte sich den vierten Satz mit 25:20 Punkte. Zum dritten Mal in dieser Saison hieß es für die Dörnbergerinnen, Entscheidung im Tie-Brake. Jetzt ging es für beide Mannschaften um alles oder nichts. Eine kleine Führung der Battenberger machte die Dörnbergerinnen schnell wieder wett. Zu Satzmitte stand es 6:8 Punkte für Battenberg. Wieder glich Dörnberg aus doch der Lucky Punsch gehörte dem Gast der den Spielsatz mit 12:15 Punkten gewann.

Völlig verausgabt aber hoch zufrieden mit der gezeigten Leistung zeigten sich am Ende die Spielerinnen und die Trainer des TSV Dörnberg. „Eine großartige Saison ist heute mit zwei starken Spielen zu Ende gegangen. Wir können sehr zufrieden mit unserer Leistung sein“ so Trainerin Manuela Müller.

Endstand: TSV Dörnberg – TSV Battenberg: 2:3 Sätze (21:25; 28:26; 12:25; 25:20; 12:15)

Für den TSV Dörnberg spielten: Annika Bindbeutel, Nina Busch, Lena Domrich, Tabea Kuhaupt, Alicia Schneiders, Luci Schneiders, Johanna Schwarz, Anna Sziele und Hanna Tümmler.


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Vom 03. - 04.03.2018 reisten die Volleyballer des TSV Dörnberg zum deutschen Volleyball-Pokalfinale. Quartier bezog man in der Jugendherberge in Heidelberg.
Hier stand zu allererst eine Tour durch die Heidelberger Altstadt an, deren Einkaufsmeile eine der längsten Deutschlands ist. Auf freie Faust erkundeten wir jede noch so kleine Gasse.
Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen im Kulturbrauhaus. In gemütlicher Atmosphäre planten wir, bei zünftigen, badischen Speisen, den weiteren Ablauf. Im Anschluss machten wir uns auf den Weg um das Heidelberger Nachtleben zu erkunden nicht ohne einen Fotostopp auf der alten Brücke einzulegen. Hier, hoch über dem Neckar, hatten man einen besonders schönen Blick auf das Heidelberger Schloss. Zurück auf der unteren Straße, der Kneipenmeile Heidelbergs, zogen wir von Tür zu Tür bis es gegen Mitternacht wieder zurück in die Jugendherberge ging. Bevor wir am nächsten Tag zum Pokalfinale nach Mannheim aufbrachen statteten ein paar von uns dem direkt an die Jugendherberge angrenzenden Zoo einen Besuch ab.
Gegen Mittag erreichten wir nach kurzer Fahrt die gut gefüllte SAP Arena in Mannheim. Hier verfolgten wir zuerst das Pokalfinale der Männer, in dem der VfB Friedrichshafen sich den 15. Pokalsieg, mit einem klaren 3:0 gegen die Bisons Bühl holte.
Im Anschluss fand das Finale der Frauen statt. Hier setzte sich der Dresdener SC mit 3:0 gegen den VC Wiesbaden durch. Beide Spiele beeindruckten uns durch ihr starkes Kombinationsspiel, Schnelligkeit und Angriffskraft in knisternder Stadionatmosphäre. Noch auf der Rückfahrt wurde ausgiebig über die Spiele diskutiert.


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