Volleyball
Am dritten Spieltag in der Volleyball Freizeitrunde Kassel, reiste das Team des TSV Dörnberg zum FSV Dörnhagen. In einer abwechslungsreichen Begegnung hatten die Dörnberger am Ende die Nase vorn. Sie siegten mit 2:3 Sätzen (25:21, 21:25, 26:28, 25:19, 12:15).
Im ersten Satz hatte die Dörnberger einige Mühe, mit dem schnellen Spiel der Gastgeber zurechtzukommen. Zur Satzmitte ging Dörnhagen knapp in Führung, die sie bis zum Satzende verwalten konnten (25:21 Punkte).
Spielführer Marcel Welsch nahm zum Start in den zweiten Satz zwei Wechsel vor. Für den angeschlagenen Lars Bärg kam Ali Zitagol und für Dirk Baumann rotierte Javad Moradi ins Team. Dörnberg stand jetzt kompakter am Netz und setzte Dörnhagen mit schnellen Angriffen über Vasily Yuzchyshyn unter Druck. Sie siegten mit 21:25 Punkten.
Den dritten Satz konnten beide Teams ausgeglichen gestalten. Kein Team konnte sich einen Vorsprung erarbeiten. Nach vielen sehenswerten Ballwechseln feierten die Dörnberger den Satzgewinn mit 26:28 Punkten.
Dörnhagen war aber noch nicht geschlagen und mobilisierte die letzten Kraftreserven. Dörnberg war angezählt und konnte dem Druck nicht dauerhaft standhalten. Sie unterlagen mit 25:19 Punkten.
Die Entscheidung sollte also im Tie-Break fallen. Die Habichte starteten mit platzierten Angaben durch Felix Hanak und Marcel Welsch. Auch Jason Sellenthin durchbrach mehrfach mit starken Angriffen über den Dörnhagener Block. Bis zur Satzmitte waren beide Teams auf Augenhöhe. Die TSV-Sechs zogen aber noch einmal das Tempo an und verwandelten den Matchball zum 12:15 Punkte Sieg.

Am neunten Spieltag in der Volleyball Kreisliga Nord-West reisten die Volleyballerinnen des TSV Dörnberg zur TG Wehlheiden 4 in die Kasseler Aueparkhalle. Hier setzten sich die Habichte klar mit 0:3 (17:25, 20:25, 10:25) Punkten durch.
Über acht Wochen nach dem letzten Ligaspiel starteten Dörnbergs Volleyballerinnen in die Rückrunde der Kreisliga. Dörnberg setzte das Team aus Wehlheiden von Begin an unter Druck. Wuchtige Angaben durch Elena Müller und präzise Angriffe durch Johanna Schwarz führten zum 17:25 Punkte Satzgewinn.
Im zweiten Satz ließen die Dörnbergerinnen ihren Gegnerinnen mehr Luft im Spielaufbau. Wehlheiden konnte einige Abschlüsse im Feld der Habichte unterbringen. Libera Nina Busch entschärfte dabei mehrere Angriffe der Heimmannschaft. Zum Satzende bauten die Habichte eine leichte Führung aus. Sie siegten mit 20:25 Punkten.
Wehlheidens Gegenwehr war nun gebrochen. Emily Degenhardt verwandelte zwölf Angaben in Folge für die Dörnbergerinnen. Aber auch im Angriff war Emily nicht mehr zu bremsen. Mit Cross- und Longline Bällen hielt sie den Druck aufrecht. Dörnberg siegte an Ende deutlich mit 10:25 Punkten.
„Ich bin froh, dass das Team nach einer so langen Pause gut ins Spiel gefunden hat. Wir sind uns aber auch im Klaren, dass unser nächster Heimspieltag gegen den Tabellen Ersten KSV Baunatal und gegen den Tabellen Zweiten TV Jahn Kassel 2, eine ganz andere Herausforderung wird“ so Spielführerin Elena Müller.
Der TSV Dörnberg ist mit 13 Punkten immer noch Sechster in der Tabelle mit 7 Punkten Vorsprung auf den Siebten, Vellmar. Bergshausen steht knapp vor den Habichten als Tabellen Fünfter. Wehlheiden tritt weiter auf der Stelle und ist Neunter.
Für den TSV Dörnberg spielten: Annabel Rohde, Johanna Schwarz, Paula Keller, Elena Müller, Nadine Heuser, Nina Busch und Emily Degenhardt.


Am achten Spieltag in der Volleyball Kreisliga Nord-West reisten die Volleyballerinnen des TSV Dörnberg zum TV Jahn Kassel III. Nach drei hart umkämpften Sätzen mussten sich die Habichte mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:21 Punkten) geschlagen geben.
Das Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Kassel kam für die Dörnberg zu einem ungünstigen Zeitpunkt, mussten sie doch auf Mittelangreiferin Clara Barg, Außenangreiferin Emily Degenhardt und Libera Nina Busch verzichten. Johanna Schwarz und Paula Keller rotierten neu ins Team.
Die ersten Nadelstiche setzte Nadine Heuser, die für Dörnberg, einige harte Bälle im Feld der Kasselerinnen platzierte. Eine zwei Punke Führung der Habichte zur Satzmitte konnte jedoch nicht gehalten werden. Die wuchtigen Angaben des Heimteams stellten Dörnberg beim Spielaufbau vor Probleme und sie mussten den ersten Satz mit 25:22 Punkten abgeben.
Mit einem Wechsel, Nastja Degen kam für Paula Keller startete Dörnberg in den zweiten Satz. Dörnberg verpasste mehrfach die Annahme und lag schnell mit 6:0 Punkten zurück. Eine frühe Auszeit brachte wieder mehr Bewegung in das Dörnberger Spiel. Die Habichte erzwangen beim Stand von 15:15 Punkten den Ausgleich. Das Spiel war nun offen und die Punkte wechselten hin und her. Am Ende zeigte Dörnberg jedoch Nerven bei der Angabe und so ging auch der zweite Satz mit 25:22 Punkten an Kassel.
Die TSV Damen schienen sich im dritten Satz ihrem Schicksal zu ergeben. Wieder musste Trainer Stephan Schwarz sein Team beim Stand von 17:11 Punkten wachrütteln und wieder setzten die Habichte zur Aufholjagt an. Beim Stand von 21:20 Punkten waren die Dörnbergerinnen das inzwischen aktivere Team, setzten in der Folge aber drei Angaben in Folge ins Netz und unterlagen auch im dritten Satz mit 25:21 Punkten.
Nach der Hälfte der Saison gehen die Volleyballerinnen als Tabellen-Sechste mit 10 Punkten in die Winterpause. Es folgen Vellmar II (6 Punkte), Hofgeismar II (2 Punkte) und Wehlheiden IV (1 Punkt) auf den hinteren Plätzen. Bergshausen (11 Punkte) ist Dörnbergs direkter Tabellennachbar. Der TV-Jahn Kassel III rückt mit 17 Punkten vor auf Platz 4. Die Teams des TV-Jahn Kassel II (19 Punkte), VSG Kaufungen-Nieste II (20 Punkte) und der KSV Baunatal II (22 Punkte) bilden das Führungstrio.
Für die Habichte geht es am 26.01.25 weiter, dann mit einem Auswärtsspiel bei Welheiden IV.
Für den TSV Dörnberg spielten: Annabel Rohde, Johanna Schwarz, Paula Keller, Nastja Degen, Elena Müller, Akasha Reichert, Nadine Heuser.

Foto: Akaha Reichert
Die Herren Volleyballer des TSV Dörnberg reisten am zweiten Spieltag der Mixedsaison zum Vorjahresmeister nach Elgershausen. Hier mussten sie sich mit 3:0 (25:21, 25:17, 25:21 Punkten) geschlagen geben.
Mit Respekt und viel Rückenwind nahmen die Dörnberger die Herausforderung in Elgershausen an. Spielführer Marcel Welsch musste lediglich auf Stephan Schwarz (verletzt) und Basir Mirkhani (Arbeit) verzichten.
Dörnberg war von Begin konzentriert und im Aufbauspiel sicher. Immer wieder wurde die Elgo-Abwehr durch die Angriffe von Vasyl Yuzchyhyn und Jason Sellenthin geprüft. Doch der Vorjahresmeister war nicht so leicht zu knacken, schnell in der Bewegung und ihrerseits im Angriff eine Klasse für sich konnten sie den ersten Satz knapp mit 25:21 für sich entscheiden.
Im zweiten Satz schaltete Elgo noch einen Gang hoch und Dörnberg hatte Mühe ein sicheres Aufbauspiel umzusetzen. Wenn die TSV-Sechs in dieser Phase gefährlich wurde, dann meist, wenn es schnell über die Mittelangreifer Felix Hannak oder Lars Bärg ging. Zur Satzmitte konnte sich der Meister absetzen und siegte verdient mit 25:17 Punkten.
Eine motivierende Ansprache von Spielführer Marcel Welsch, vor Beginn des dritten Satzes, schien Wirkung zu zeigen, denn die Dörnberger gingen jetzt mit einer deutlich besseren Körpersprache aufs Feld. Dörnberg spielte auf Augenhöhe, auch wenn Saad Alrafig mehrfach in höchster Not retten musste. Dirk Baumann setzten mit gutem Zuspiel den Dörnberger Angriff in Szene, doch Elgo zeigte sich höchst konsequent beim Abschluss und siegte auch im dritten Satz mit 25:21 Punkten.
Für den TSV Dörnberg dabei waren: Marcel Welsch, Jason Sellenthin, Lars Bärg, Saad Alrafig, Vasyl Yuzchyhyn, Dirk Baumann und Felix Hannak.
