Volleyball
Der zwölfte Spieltag in der Volleyball Kreisliga Nord führte die Spielerinnen des TSV Dörnberg zum VC Blockfrei Hofgeismar 2.
Hier siegten die Habichte durch einen Spielabbruch im zweiten Satz mit 0:3 (15:25, 4:25, 0:25 Punkten).
Die TSV-Sechs gingen als klare Favoriten in das Spiel gegen den Tabellen Achten aus Hofgeismar. Hofgeismar, die ersatzgeschwächt, nur mit der Mindestzahl an Spielerinnen an ihren Heimspieltag auftraten, konnten den Dörnbergerinnen im ersten Satz nicht gefährlich werden. Viele individuelle Fehler verhinderten einen spannenden Spielfluss und die Habichte siegten mit einem Minimum an Aufwand klar mit 15:25 Punkten.
Bereits im zweiten Satz musste beim Stand von 4:17 Punkten die Partie unterbrochen werden. Nach einem Zuspiel auf Hofgeismarer Seite, verletzte sich eine Spielerin schwerwiegend. Da Hofgeismar keine Wechselspielerinnen zur Verfügung hatte, war das Team nicht mehr Spielberechtigt. Beide Sätze gingen damit kampflos an die Dörnberger Habichte (4:25, 0:25 Punkte).
„Wir hatten zwar fest mit einem Sieg gegen Hofgeismar gerechnet, hätten die Entscheidung aber gerne auf dem Spielfeld gesucht“, so Trainer Stephan Schwarz. „Wir wünschen der verletzten Spielerin alles Gute.“
Dörnberg rückt, bei einem Spieltag weniger, bis auf drei Punkte an Bergshausen heran und bleibt vorerst Sechster. Hofgeismar rangiert auf Platz 9.
Für den TSV Dörnberg geht es bereits am 16.02. weitere. Sie reisen zum Team des SSC Vellmar 2. Spielbeginn in der GSH Vellmar, Brüder-Grimm Str. 14, ist um 13:00 Uhr.
Für den TSV Dörnberg spielten: Annabel Rohde, Nastja Degen, Elena Müller, Clara Barg, Nadine Heuser, Emily Degenhardt und Sophie Himmelmann.

Am dritten Spieltag in der Volleyball Freizeitrunde Kassel, reiste das Team des TSV Dörnberg zum FSV Dörnhagen. In einer abwechslungsreichen Begegnung hatten die Dörnberger am Ende die Nase vorn. Sie siegten mit 2:3 Sätzen (25:21, 21:25, 26:28, 25:19, 12:15).
Im ersten Satz hatte die Dörnberger einige Mühe, mit dem schnellen Spiel der Gastgeber zurechtzukommen. Zur Satzmitte ging Dörnhagen knapp in Führung, die sie bis zum Satzende verwalten konnten (25:21 Punkte).
Spielführer Marcel Welsch nahm zum Start in den zweiten Satz zwei Wechsel vor. Für den angeschlagenen Lars Bärg kam Ali Zitagol und für Dirk Baumann rotierte Javad Moradi ins Team. Dörnberg stand jetzt kompakter am Netz und setzte Dörnhagen mit schnellen Angriffen über Vasily Yuzchyshyn unter Druck. Sie siegten mit 21:25 Punkten.
Den dritten Satz konnten beide Teams ausgeglichen gestalten. Kein Team konnte sich einen Vorsprung erarbeiten. Nach vielen sehenswerten Ballwechseln feierten die Dörnberger den Satzgewinn mit 26:28 Punkten.
Dörnhagen war aber noch nicht geschlagen und mobilisierte die letzten Kraftreserven. Dörnberg war angezählt und konnte dem Druck nicht dauerhaft standhalten. Sie unterlagen mit 25:19 Punkten.
Die Entscheidung sollte also im Tie-Break fallen. Die Habichte starteten mit platzierten Angaben durch Felix Hanak und Marcel Welsch. Auch Jason Sellenthin durchbrach mehrfach mit starken Angriffen über den Dörnhagener Block. Bis zur Satzmitte waren beide Teams auf Augenhöhe. Die TSV-Sechs zogen aber noch einmal das Tempo an und verwandelten den Matchball zum 12:15 Punkte Sieg.

Am neunten Spieltag in der Volleyball Kreisliga Nord-West reisten die Volleyballerinnen des TSV Dörnberg zur TG Wehlheiden 4 in die Kasseler Aueparkhalle. Hier setzten sich die Habichte klar mit 0:3 (17:25, 20:25, 10:25) Punkten durch.
Über acht Wochen nach dem letzten Ligaspiel starteten Dörnbergs Volleyballerinnen in die Rückrunde der Kreisliga. Dörnberg setzte das Team aus Wehlheiden von Begin an unter Druck. Wuchtige Angaben durch Elena Müller und präzise Angriffe durch Johanna Schwarz führten zum 17:25 Punkte Satzgewinn.
Im zweiten Satz ließen die Dörnbergerinnen ihren Gegnerinnen mehr Luft im Spielaufbau. Wehlheiden konnte einige Abschlüsse im Feld der Habichte unterbringen. Libera Nina Busch entschärfte dabei mehrere Angriffe der Heimmannschaft. Zum Satzende bauten die Habichte eine leichte Führung aus. Sie siegten mit 20:25 Punkten.
Wehlheidens Gegenwehr war nun gebrochen. Emily Degenhardt verwandelte zwölf Angaben in Folge für die Dörnbergerinnen. Aber auch im Angriff war Emily nicht mehr zu bremsen. Mit Cross- und Longline Bällen hielt sie den Druck aufrecht. Dörnberg siegte an Ende deutlich mit 10:25 Punkten.
„Ich bin froh, dass das Team nach einer so langen Pause gut ins Spiel gefunden hat. Wir sind uns aber auch im Klaren, dass unser nächster Heimspieltag gegen den Tabellen Ersten KSV Baunatal und gegen den Tabellen Zweiten TV Jahn Kassel 2, eine ganz andere Herausforderung wird“ so Spielführerin Elena Müller.
Der TSV Dörnberg ist mit 13 Punkten immer noch Sechster in der Tabelle mit 7 Punkten Vorsprung auf den Siebten, Vellmar. Bergshausen steht knapp vor den Habichten als Tabellen Fünfter. Wehlheiden tritt weiter auf der Stelle und ist Neunter.
Für den TSV Dörnberg spielten: Annabel Rohde, Johanna Schwarz, Paula Keller, Elena Müller, Nadine Heuser, Nina Busch und Emily Degenhardt.


Am achten Spieltag in der Volleyball Kreisliga Nord-West reisten die Volleyballerinnen des TSV Dörnberg zum TV Jahn Kassel III. Nach drei hart umkämpften Sätzen mussten sich die Habichte mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:21 Punkten) geschlagen geben.
Das Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Kassel kam für die Dörnberg zu einem ungünstigen Zeitpunkt, mussten sie doch auf Mittelangreiferin Clara Barg, Außenangreiferin Emily Degenhardt und Libera Nina Busch verzichten. Johanna Schwarz und Paula Keller rotierten neu ins Team.
Die ersten Nadelstiche setzte Nadine Heuser, die für Dörnberg, einige harte Bälle im Feld der Kasselerinnen platzierte. Eine zwei Punke Führung der Habichte zur Satzmitte konnte jedoch nicht gehalten werden. Die wuchtigen Angaben des Heimteams stellten Dörnberg beim Spielaufbau vor Probleme und sie mussten den ersten Satz mit 25:22 Punkten abgeben.
Mit einem Wechsel, Nastja Degen kam für Paula Keller startete Dörnberg in den zweiten Satz. Dörnberg verpasste mehrfach die Annahme und lag schnell mit 6:0 Punkten zurück. Eine frühe Auszeit brachte wieder mehr Bewegung in das Dörnberger Spiel. Die Habichte erzwangen beim Stand von 15:15 Punkten den Ausgleich. Das Spiel war nun offen und die Punkte wechselten hin und her. Am Ende zeigte Dörnberg jedoch Nerven bei der Angabe und so ging auch der zweite Satz mit 25:22 Punkten an Kassel.
Die TSV Damen schienen sich im dritten Satz ihrem Schicksal zu ergeben. Wieder musste Trainer Stephan Schwarz sein Team beim Stand von 17:11 Punkten wachrütteln und wieder setzten die Habichte zur Aufholjagt an. Beim Stand von 21:20 Punkten waren die Dörnbergerinnen das inzwischen aktivere Team, setzten in der Folge aber drei Angaben in Folge ins Netz und unterlagen auch im dritten Satz mit 25:21 Punkten.
Nach der Hälfte der Saison gehen die Volleyballerinnen als Tabellen-Sechste mit 10 Punkten in die Winterpause. Es folgen Vellmar II (6 Punkte), Hofgeismar II (2 Punkte) und Wehlheiden IV (1 Punkt) auf den hinteren Plätzen. Bergshausen (11 Punkte) ist Dörnbergs direkter Tabellennachbar. Der TV-Jahn Kassel III rückt mit 17 Punkten vor auf Platz 4. Die Teams des TV-Jahn Kassel II (19 Punkte), VSG Kaufungen-Nieste II (20 Punkte) und der KSV Baunatal II (22 Punkte) bilden das Führungstrio.
Für die Habichte geht es am 26.01.25 weiter, dann mit einem Auswärtsspiel bei Welheiden IV.
Für den TSV Dörnberg spielten: Annabel Rohde, Johanna Schwarz, Paula Keller, Nastja Degen, Elena Müller, Akasha Reichert, Nadine Heuser.

Foto: Akaha Reichert
