Volleyball
Das 34. Mahrenholz Beachcup Turnier brachte mehr als 900 Volleyballer nach Cuxhaven.
Unter ihnen befanden sich auch zwei Teams des TSV Dörnberg, die am Duhner Strand zwei Tage lang dem Regen und Wind trotzten und um den Sieg in ihrer Volleyball Klasse kämpften.
Vor der einmaligen Strandkulisse jubelten von der Tribüne über 1200 Zuschauer den Sportlern zu. Auf dreißig Volleyball Feldern wurde zwei Tage lang um den Einzug in die nächste Runde gekämpft.
Beide Volleyball Teams des TSV Dörnberg überstanden die Vorrunde in einer von großen Leistungsunterschieden geprägten Gruppe. In der Zwischenrunde mussten sich beide Teams vom Wettbewerb verabschieden. „Wenn wir den starken Wind und den Regen ausklammern, ist der Beachcup ein großartiges Erlebnis“ so Team Capitain Marcel Welsch. „Selbst in unserer Leistungsklasse gibt es deutliche Unterschiede. Mit ein bis zwei Mal Training im Sand, in den Sommerferien, kannst du mit dem Niveau anderer Teams hier nicht mithalten. Das Erreichen der Zwischenrunde ist für unsere Teams schon ein toller Erfolg.“
Doch auch abseits des Platzes boten die Veranstalter einiges. Hier konnten die Habichte nicht nur das abwechslungsreiche kulinarische Angebot genießen, auch die große Standparty kam bei allen Teilnehmern gut an.
Vorerst geht es für die Volleyballer wieder zurück in die Halle. In Eschwege steht ihre zweite Teilnahme am Gerhard-Vaupel-Cup auf dem Programm.

Von Göttingen bis Melsungen über Eschwege und Willingen zog sich das Teilnehmerfeld beim diesjährigen Volleyball Bändchenturnier des TSV Dörnberg. Mit 12 Teams und 84 Teilnehmern war das Turnier, wie jedes Jahr, ausgebucht.
Dabei treten hier nicht, wie bei anderen Turnieren üblich, feste Teams an. Jeder mit Erfahrung im Volleyball hatte die Chance sich zu melden, unabhängig vom eigenen Leistungsstand oder Geschlecht. Vor Ort wurden die Teams dann aus den gemeldeten Spielern ausgelost und jedes Team erhielt im Anschluss ein entsprechendes Bändchen als Teamfarbe.
Die nächsten sechs Stunden wurde auf drei Feldern geschmettert und gebaggert. Angefeuert von den zahlreichen Zuschauern gaben die Teilnehmer ihr Bestes, um sich in der Gruppenphase bestmöglich zu platzieren.
Während der anschließenden Platzierungsspiele konnte sich das Team Hellgrün mit Jasmin Lukatsch, Juri Michel, Johannes Kühl, Marcel Schöpp, Mona Kharizadeh, Minou Shanavaz und Nicolas Hill durchsetzen.
Nach der Preisverleihung lobten die Teilnehmer die gute Organisation des Turniers durch Nadine Heuser, Dirk Baumann, Marcel Welsch und Gerrit Lindmeier. Man war sich einig, auch im nächsten Jahr wieder ein Teil dieser großartigen Veranstaltung zu sein.
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