Volleyball
Beim doppelten Heimspieltag der Volleyball Frauen, in der Kreisliga Nord/West, sicherten sich die Habichte des TSV Dörnberg zuerst den Sieg über den SSC Vellmar II mit 3:0 (25:23, 25:23, 25:18). Anschließend siegte man gegen den VC Blockfrei Hofgeismar II ebenfalls mit 3:0 (25:19, 25:21, 25:21).
Auch an diesem Spieltag rissen Dörnbergs Aufstellungssorgen nicht ab. Ohne sechs Spielerinnen, darunter drei Mittelangreiferinnen, stellte sich der Dörnberger Kader fast von selbst auf.
„Unsere Spielerinnen haben die Qualität auch mal eine andere Position auf dem Feld zu spielen, dass haben wir trainiert“ so Trainer Schwarz vor dem Spiel. „Einzig die körperliche Belastung wird bei einem Doppelspieltag ein Problem sein. Wir werden heute an unsere Grenzen gehen müssen.“
Das Spiel gegen Vellmar zeigte sich über weite Strecken sehr ausgeglichen. Der Großteil der Vellmarer Angriffe fand sein Ende im Dörnberger Block von Clara Barg und Elena Müller. Die Habichte erspielten sich zur Satzmitte bereits eine sieben Punkte Führung, mussten diese aber zum Schluss fast wieder hergeben und siegten knapp mit 25:23 Punkten.
Der zweite Satz war eine exakte Kopie des Ersten. Die Habichte führten deutlich und machten es zum Satzende wieder unangenehm spannend, um schließlich doch mit 25:23 Punkten zu siegen.
Vellmars Kräfte reichten dann nicht mehr aus, um im dritten Satz den Habichten entscheidend gefährlich zu werden. Libera Nina Busch hielt hinten Dörnbergs Laden dicht, vorne punkteten die Habichte über Sophie Himmelmann und Johanna Schwarz zum 25:18 Punkte Sieg.
Im zweiten Spiel gegen Hofgeismar rotierten Paula Krug für Emily Degenhardt und Nastja Degen für Annabell Rohde frisch ins Team. Nastja Degen durfte sich sogleich auszeichnen in dem sie mehrere harte Abschlüsse der Hofgeismarerinnen sicher abwehrte. Dörnberg war das aktivere Team und siegte verdient mit 25:19 Punkten.
Im zweiten und dritten Satz ließen zwar die Kräfte der Dörnbergerinnen etwas nach, doch Hofgeismar schien dies nicht entscheidend nutzen zu können. Beide Sätze (25:21; 25:21) und damit der Sieg gingen an Dörnberg.
Für die Habichte geht es bereits am 23.11. weiter mit dem Auswärtsspielt beim TV Jahn Kassel III.
Für den TSV Dörnberg spielten: Annabel Rohde, Johanna Schwarz, Sophie Himmelmann, Emily Degenhardt, Paula Keller, Nastja Degen, Clara Barg, Elena Müller, Nina Busch.

Die Herren Volleyballer des TSV Dörnberg starteten erfolgreich in die Saison. Gegen den TSV Wilhelmshöhe setzten sie sich mit 3:0 (27:25, 25:19, 25;19) Punkten durch.
Dörnbergs Volleyballer starten in diesem Jahr zum ersten Mal in der Mixed Liga Kassel 2. Der Unterschied zu den Vorjahren besteht darin, dass hier die Teilnahme von Frauen nicht zwingend vorgeschrieben ist. Dies kommt den Dörnbergern, die in den vergangenen Jahren, gegen den Trend, einen hohen Zuwachs an Herren bekommen haben, entgegen.
Die Habichte starteten gut in den ersten Satz und konnten viele Abschlüsse am Netz für sich erzielen. Wilhelmshöhe hielt stark mit und es entwickelte sich ein Spiel, in dem zu keiner Zeit ein Team einen größeren Vorsprung verbuchen konnte. Dörnberg arbeite viel, war stark am Block und hatte mehrfach das Auge für die Lücken in der gegnerischen Abwehr. Sie setzten sich schließlich nach Verlängerung mit 27:25 Punkten durch.
Spielführer Marcel Welsch wechselte zum zweiten Satz einmal und für Alex Klinzmann kam Jason Sellenthin als Außenangreifer aufs Feld. Dieser wurde sofort gesucht und verwandelte mehrere Zuspiele von Javad Moradi sicher im Feld der Wilhelmshöher. Dörnberg baute seinen 15:12 Punkte Vorsprung weiter aus und profitierte gleichzeitig von der ungewohnten Abschlussschwäche des Gegners. Sie siegten verdient mit 25:19 Punkten.
Die Habichte waren auch im dritten Satz weiterhin schnell und effektiv. Ob Lars Bärg, mit Lupfern über den gegnerischen Block oder Saad Alrafig mit der Brechstange über Außen. Immer wenn Dörnberg im Angriff war, wurde es für Wilhelmshöhe gefährlich. Dörnberg führte zur Satzmitte klar mit 14:7 Punkten und leistete sich in der Folge eine Auszeit vom Powerplay. Wilhelmshöhe kam wieder ran, doch die Habichte hatten auch noch Vasyl Yuzchyhyn auf dem Feld, der mit wuchtigen Angriffen die gegnerische Abwehr überwand. Dörnberg holte sich auch den dritten Satz mit 25:19 Punkten und freute sich über den gelungenen Saisonauftakt.
Zum zweiten Spieltag reisen die Habichte dann nach Elgershausen, um mit viel Rückenwind auch gegen die TSG punkten zu wollen.
Für den TSV Dörnberg dabei waren: Stephan Schwarz, Marcel Welsch, Alex Klinzmann, Basir Mirkhani, Jason Sellenthin, Javad Moradi, Lars Bärg, Saad Alrafig und Vasyl Yuzchyhyn.

Foto: Saad Alrafig
Am dritten Spieltag in der Volleyball Kreisliga Nord West empfingen die Spielerinnen des TSV Dörnberg, die TG Welheiden 4 und im zweiten Spiel den TSV Bergshausen 2.
Die Habichte siegten im ersten Spiel deutlich mit 3:0 (25:5, 25:14, 25:13 Punkten). Im zweiten Spiel mussten sie sich dem TSV Bergshausen 2 mit 2:3 (25:16, 25:18, 18:25, 16:25, 10:15 Punkten) geschlagen geben.
Bereits zum dritten Mal, in dieser jungen Saison musste, Trainer Stephan Schwarz seine Startaufstellung umbauen. Für die abwesenden Clara Barg und Elena Müller, rückten Hanna Tümmler und Annabel Rohde ins Team.
Dörnberg startete konzentriert mit platzierten Angaben und guter Absprache. Welheiden fand zu keiner Zeit ins Spiel und Dörnberg siegte deutlich mit 25:5 Punkten. Im zweiten Satz wechselte Schwarz zwei Mal und brachte mit Sophie Himmelmann auf der Mittelangreiferposition und Nastja Degen für Außen, frische Kräfte aufs Feld. Dörnberg gewann auch den zweiten Satz mit 25:14 Punkten. Die Freude über den Satzgewinn wurde jedoch von der Verletzung von Nastja Degen überschattet, die nicht mehr weiterspielen konnte. Auch im dritten Satz, indem inzwischen Paula Keller für Akasha Reichert im Spiel war, dominierten die Habichte, sie siegten mit 25:13 Punkten.
Mit dem ersten Sieg im Rücken, starteten die Habichte mit breiter Brust in das zweite Spiel gegen Bergshausen. Hier zeigte sich, dass es gegen Bergshausen deutlich schwerer werden würde. Lange Ballwechsel und viele Abschlüsse am Netz kosteten bereits im ersten Satz einiges an Kraft, doch die TSV Sechs setzte sich am Ende mit 25:16 Punkten durch. Auch der zweite Satz verlief weiter auf einem hohen Niveau und Dörnberg gelang es, mit gezielten Bällen, diesen mit 25:18 Punkten für sich zu entscheiden. Bergshausen verlagerte im dritten Satz ihre Angriffe auf die Außen, um besser dem soliden Block von Nadine Heuser und Hanna Tümmler zu entgehen. Mit zunehmender Spieldauer ging den Habichten am Satzende die Kraft aus und sie unterlagen mit 18:25 Punkten. Hinzu kam, dass nun auch Annabel Rohde mit einer Verletzung am Handgelenk behandelt werden musste. Da keine weitere Zuspielerin im Dörnberger Kader zur Verfügung stand, übernahm Sophie Himmelmann ihre Position zur Mitte des vierten Satzes. Dörnberg musste aber auch Diesen mit 16:25 Punkten abgeben. Die Entscheidung sollte also im Tie-Breake fallen. Dörnbergs müde Beine hatten es sichtlich schwer, dass hohe Spieltempo weiter mitzugehen und so mussten sie auch den Spielsatz mit 10:15 Punkten an Bergshausen abgeben.
„Sicherlich hätten wir heute gerne den zweiten Sieg eingefahren“ so Trainer Stephan Schwarz. „Meine Mädels haben sich heute voll verausgaben müssen und wenn du bereits ein Spiel bestritten hast, ist irgendwann die Luft raus. Das schmälert jedoch nicht die gute Leistung, die alle gezeigt haben.“
Dörnberg steht nun mit vier Punkten auf Platz Sieben der Kreisliga Nord West. Welheiden ist Neunter, Bergshausen springt auf Platz 5
Für den TSV Dörnberg geht es am 10.11. weiter mit einem Auswärtsspiel gegen den KSV Baunatal.
Für den TSV Dörnberg spielten: Annabel Rohde, Johanna Schwarz, Akasha Reichert, Nadine Heuser, Hanna Tümmler, Sophie Himmelmann, Emily Degenhardt, Paula Keller, Nastja Degen und Kamilla Jentzsch.

Die Volleyballerinnen des TSV Dörnberg reisten zum Saisonstart in der Kreisliga Nord West, zum TV Jahn Kassel 2. In einem abwechslungsreichen Spiel mussten sich die Habichte den Kasslern mit 3:1 (25:21, 25:27, 25:17, 25:20 Punkte) geschlagen geben.
Mit Nastja Degen, Paula Keller und Kamilla Jentzsch hatten die Dörnbergerinnen drei neue Spielerinnen im Kader. Hinzu kam, mit Hanna Tümmler, eine Rückkehrerin die flexibel im Angriff einsetzbar ist. Verzichten müssen die Habichte in dieser Saison auf ihre langjährige Mittelangreiferin Lena Domrich, die fortan für Welheiden in der Bezirksliga aufläuft.
Dörnbergs Aufstiegsteam hatte dich gegen den Tabellen Dritten des Vorjahres viel vorgenommen. Schon im ersten Satz lieferten sich beide Teams ein Kopf an Kopf rennen. Die Habichte profitierten von ihrem sicheren Annahmespiel und entschärften die Angriffe und Angaben der Kasselerinnen ein ums andere Mal. Bei den eigenen Angaben hakte es jedoch und Dörnberg gab den ersten Satz mit 25:21 Punkten ab.
Mit einem Wechsel, Hanna Tümmler kam für Emely Degenhardt ins Spiel, drückten die Habichte jetzt auf den Ausgleich. Immer wieder angeführt von wuchtigen Angriffen über Nadine Heuser setzten sich die TSV´lerinnen mit sechs Punkten ab. Der TV Jahn gab sich aber noch nicht auf und so benötigte Dörnberg drei Satzbälle um das Spiel mit 25:27 Punkten für sich zu entscheiden.
Im dritten Satz ließen die Kräfte der Dörnbergerinnen dann etwas nach und einige Abstimmungsprobleme schlichen sich ein. Sie unterlagen mit 25:17 Punkten.
Der vierte Satz begann gut für die Habichte, die bis zur Satzmitte eine vier Punkte Führung verwalten konnten. Die intensiven Ballstafetten kosteten sie enorm viel Kraft, so dass der TV Jahn das Spiel zum Satzende drehen konnte und mit 25:20 Punkten siegte.
Trainer Stephan Schwarz war dennoch sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung: „Die Spielfreude die mein Team als Aufsteiger bei einem etablierten Team wie Jahn Kassel 2 gezeigt hat war großartig. Auch wenn bei einigen das Gefühl überwiegt, dass hier heute mehr drin gewesen wäre, haben wir gezeigt, dass mit uns zu rechnen ist.“
Für den TSV Dörnberg geht es bereits am 29.09.24 weiter mit dem Auswärtsspiel gegen die VSG-Nieste/Kaufungen 2.
